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Dessous und mehr

Dessous Geschichte

Frühmittelalter
Im Frühmittelalter bis ca 1000 trug die Frau ein hemdartiges Kleid, das je nach Stand aus mehr oder weniger kostbaren Stoff gefertigt wurde. Einen richtigen Schnitt hatten diese Kleider damals nicht.
Die Breite des Gewands wurde durch die Breite des Webstuhls bestimmt. Männer trugen lange Hosen, Wadenwickel und ein kittelartiges Wams. Diese Kleidung orientierte sich noch an der keltischen Mode.

Latex Dessous

Der Ausgangsstoff ist milchig durchscheinend und kann durch Zugabe von Farbpigmenten beliebig eingefärbt werden. Neben klassischem Schwarz und leuchtenden Farben wie rot oder blau können so auch halbtransparente oder metallische Töne erreicht werden, man spricht dann von translucent oder pearlsheen. Darüber hinaus gibt es Materialmixturen wie Samtgummi oder chloriertes Latex, welches eine stumpfe Oberfläche mit samtigem Schimmer hat. Man muss es nicht mehr ölen oder pudern, aber es riecht anders und fühlt sich auch anders an als reines Latex.

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Sexy Dessous

Oft in einen direkten Zusammenhang mit Bondage und Sado-Masochismus gestellt, das stimmt aber nur zum Teil. Und es gibt natürlich auch Latex-Fetischismus, der wiederum nicht zwingend in Verbindung mit BDSM stehen muss. Doch auch wenn hier in der öffentlichen Wahrnehmung nach wie vor Vorurteile vorherrschen, so entdecken doch immer mehr Menschen Latex auch als Material für Textilien aller Art. Kein Wunder, denn Latex-Dessous sehen nicht nur sexy aus, sie fühlen sich auch so an.